Jürgen Kellig

portrait-juergen-kellig-11-cm

 www.juergen-kellig.de

 

 

 

 

1953               geb. in Berlin
1976-85         Auslandsreisen: Europa, Asien, Afrika, Nordamerika
seit 1995       Bildender Künstler: Malerei, Zeichnung, Fotografie
seit 1997        Mitglied im BBK
1998, 2000    Arbeitsstipendien der Thüringischen Sommerakademie
1999               Projektförderung durch die Käthe- Dorsch- Stiftung (Katalog)
2001-2002    Weiterbildung: Grafik- Webdesign, Artur- Speer- Akademie, Berlin
2005               Atelierstipendium der Senatsverwaltung Kultur, Berlin
seit 2005       Atelier im Atelierhaus Sigmaringer Straße 1 in Berlin-Wilmersdorf
seit 2007        Mitglied im VBK (Verein Berliner Künstler)
2008 – 2012    Vorstandsmitglied im VBK
lebt und arbeitet in Berlin

Statement
Diese Zeichnungen gehören, wie die meisten meiner Arbeiten der letzten Zeit, zur Reihe „Mikro-Makro“ und es geht um Strukturen, Rhythmen und die Wechselwirkung von Chaos und Ordnung.
Ausgehend von einer Idee, einer ersten freien Setzung entwickelt jedes Blatt seine eigene Dynamik, seinen Rhythmus, seine Struktur, Offenheit oder Dichte.
Im Arbeitsprozess wird das Werk von allen Seiten betrachtet, bearbeitet, gedreht, bis es mit der so gewachsenen Struktur aus einzelnen Strichen, Linien, flächigen Punkten vor uns steht. Überlagerungen, feine Verästelungen, lose und engmaschige Vernetzungen weisen den Weg zu Mikro- und Makrostrukturen, die sich modellhaft und doch autonom zu immer neuen Reihungen und Clustern zusammenführen lassen, um gerade im Vergleich die Unterschiede und vielschichtigen Wirkungen umso deutlicher vor Augen zu führen. Wachstumsprozesse, Zellstrukturen, Natur aus größter Distanz oder nächster Nähe betrachtet, ist in jene kleinen und großen Formate eingeschrieben – gewachsen und entwickelt nicht zuletzt auch aus einem still konzentrierten Vergnügen, Spuren auf die weiße Fläche zu legen, die vereinzelt, paarweise oder geballt, Flächen definieren, öffnen oder umschließen und damit nicht zuletzt Bewegung und Zeit offenbaren – Ein freies Spiel mit einer im zeichnerischen Prozess gefundenen Struktur, die durchaus Parallelen zur Wirklichkeit aufweisen kann.
Die verwendeten Mittel sind: Tusche (Pinsel oderFeder) auf Papier
( Text teilweise übernommen aus der Rede von Birgit Möckel zur Ausstellung „4x Zeichnung“ 2011 in der Galerie Abakus, Berlin )

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Wachstum -1 (2014) Tusche / Papier 100x100cm

 

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Wachstum -2 (2014) Tusche / Papier 100x100cm

 

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Wachstum -3 (2014) Tusche / Papier 100x100cm

 

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